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Kujawien und Pommern laden ein! Drukuj
Wer die Schönheit von Kujawien und Pommern entdecken will, wird nicht enttäuscht sein. Es gibt hier alles, was man sich nur wünschen kann – mächtige Wälder, zauberhafte Seen, reine Flüsse, angesehene Kurorte, traditionelle Dörfer und sehenswürdige historische Denkmäler. Es ist einfach ein erträumter Ort für Wiederherstellung der Gesundheit, Pilzesuchen, Jagd, Angeln, Wassersporte und Reiten. Umso wertvoller, dass man bei uns „die Gotik berühren” und den Ort besuchen kann, wo der groβe europäische Astronom, Toruńer Nikolaus Kopernikus zur Welt gekommen ist. Und erfahren, wie hier Leute sieben hundert Jahre vor unserer Zeitrechnung lebten. Neben guten Erinnerungen kann man Toruńer Lebkuchen, ein Glas Pflaumenmus aus dem Tal der unteren Weichsel und geräucherte Halbgans mit nach Hause nehmen.
 
 
Bydgoszcz

Das 661 Jahre alte Bydgoszcz ist die erste, mit Bezug auf die Größe, Stadt der Woiwodschaft Kujawien - Pommern. Im Land ist es durch zwei Volksszenen – Oper und Philharmonie, sowie gut erhaltene Sezessions-Bebauung berühmt. Die Musik und Sezession gehören zu den zwei wichtigsten Warenzeichen, der an der Brahe gelegene Stadt.

Die Pommersche Philharmonie und die Oper Nova sind bekannte Institutionen und zählen in Europa mit. Ihr „Hintergrund“ macht die Musikakademie Namens Nowowiejski aus, die in der ganzen Region eine inspirierende Atmosphäre erschafft. Das kann kein Zufall sein, dass einer der interessantesten gegenwärtigen polnischen Pianisten, der Preisträger des 15. Chopinwettbewerbs, Rafał Blechacz, gerade in Bydgoszcz seinen ersten Schritt machte. Alljährlich um die Wende vom April zum Mai kommen Ensemble der größten Operbühnen im ganzen Kontinent in die Stadt an Brda zum Bydgoszczer Opernfestival. Das Bydgoszczer Chansonfestival, das Bydgoszczer Festival Musica Antiqua Europae Orientalis, der Internationale Paderewski-Wettbewerb für Pianisten und auch andere wichtige musische Veranstaltungen sind Ereignisse, von denen man weit über unsere Landesgrenzen spricht.

Eines der interessantesten Bydgoszczer Baudenkmäler ist der gegen Ende des 18. Jahrhunderts gebaute Bydgoszczer Kanal, ein einziger Komplet der hydrotechnischen Anlagen, der zusammen mit dem ihn umgebenden Park eine Chance hat, in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes eingetragen zu werben. Er ist 27 km lang und verbindet die Brda bei Bydgoszcz mit der Noteć bei Nakło, aber vor allem verbindet er die Systeme der Binnenschifffahrt des Osteuropas mit dem Westeuropas. Der an den beiden Ufern der Kanals gelegene Park schmückt das hervorragende Altholz – 40 Schwarzpappeln aus diesem Komplet, derer Umfang über 3 Meter beträgt, zählt man zu den Naturdenkmälern.

Zum Stadtzeichen ist der Komplex der großen Speicher aus dem achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert geworden. Ein solcher architektonischer Komplex samt der historischen räumlichen Anordnung blieb unter anderem auf der Młyńska-Insel erhalten. Die am meisten charakteristischen Gebäuden in der Stadt sind die BRE-Speicher, die Bürohäuser der BreBank aus Glas und Stahl, die im letzten Jahrzehnten nach einem Projekt des Warschauer Ateliers Bulanda&Mucha gebaut wurden und die mit seiner Architektur gerade an alte Speicher anknüpfen. In demselben Komplex befindet sich ein Schloss, der gegen Ende des 19. Jahrhunderts in einem damals modischen Neustill gebaut wurde.

Sehenswert ist auch die „Bydgoszczer Venedig“ an der Młynówka – ein Häuserkomplex, entstanden um die Wende vom 19. zum 20. Jahrundert.


Toruń

Unsere Region ist vor allem für gotische Denkmäler in Toruń berühmt; seine Altstadt – in die UNESCO-Liste des Weltkultur- und Naturerbes eingetragen – gilt als einer der schönsten erhaltenen mittelalterlichen städtischen Architekturkomplexe. Das beinahe 800 Jahre alte Toruń ist eine Perle der Gotik, ein Ort, in dem die in Ziegel und Stein verzauberte Magie vergangener Jahrhunderte handnah zu erleben ist.

Das Hauptgebäude der Toruńer Altstadt ist das mächtige Rathaus auf dem Altstadtmarkt, im 13. und 14. Jahrhundert erbaut, das von mittelalterlicher Herrlichkeit der Stadt zeugt und eines der interessantesten Beispiele für gotische Architektur in Mitteleuropa ist. In der Blütezeit der Stadt war es ihr Verwaltungs- und Handelszentrum sowie ein Gerichtsgebäude. Hier befanden sich der Tagungssaal von Stadträten und der Groβe Bürgersaal, wo Könige empfangen und Sitzungen des Sejm und Sejmik abgehalten wurden, sowie der Königssaal, in dem der polnische König Johannes Olbracht gestorben ist. Im zweiten Stockwerk befanden sich das Arsenal und die Bibliothek. Heutzutage sind in dem Rathaus museale Sammlungen untergebracht, u. a. die originalen aus dem 14. Jahrhundert stammenden Mosaikfenster aus Toruńer Kirchen sowie aus Tempeln der nahe liegenden Stadt Chełmno [deutsch: Kulmhof].

Die Altstadt überragen mächtige Mauern der Kathedrale der heiligen Johannes’ – Johannes des Täufers und Johannes des Evangelisten -, der ehemaligen Pfarrkirche der Altstadt, die im 14. und 15. Jahrhundert erbaut wurde. Von ihrer originalen Ausstattung sind lediglich gotische Wandgemälden, Skulpturen und Reliefe erhalten geblieben. Das schönste unter ihnen ist wohl ein Relief in einem der Nebenaltare, das Maria Magdalene von den Engeln in den Himmel gefahren darstellt – die schöne Heilige ist nur mit den bis zu den Füssen reichenden Haarwellen bedeckt. Das ursprüngliche Werk bestand als ein Mittelteil des ehemaligen gotischen Hauptaltars. In der Kapelle des Einschlafens der Jungfrau Maria, auch Kopernikus-Kapelle genannt, steht ein Taufbecken, in dem der groβe Toruńer und Europäer Astronom Nikolaus Kopernikus getauft wurde. Am Kirchenturm wurde im 15. Jahrhundert eine mächtige Glocke Tuba Dei, eine der gröβten Glocken Polens, angebracht. Laut Legende ist sie in kostbaren Erzen und Geldern gegossen, die von Toruńer Bürgern wegen Angst vor baldigem Weltende geschenkt wurden. Berührung der Stelle, an der das Glockenherz schlägt, sollte Glück bringen. Ein Teil der Ausstattung des Tempels befindet sich in einigen Museen im Inland – wertvolle Mosaikfenster kann man im Bezirksmuseum im Altstadtrathaus bewundern.

Ein herrliches Beispiel für sakrale Gotik ist auch die aus dem 14. Jahrhundert stammende, von Franziskanern erbaute Kirche der Himmelfahrt der Heiligsten Jungfrau Maria. Es ist eine monumentale Dreischiffhalle mit einem überwältigenden Sterngewölbe in der Höhe von 27 Metern. Unter den wertvollsten erhaltenen Elementen der Ausstattung sind eichene Gestühle aus dem 15. Jahrhundert, Gemälde aus dem 14. Jahrhundert, Epithaphien von Toruńer Bürgern, das barocke Mausoleum der Königin Anna Wazówna (mit liegender Gestalt dieser hervorragenden und doch wenig bekannten Frau, in Alabaster geschmieden) nenennswert. Originale Mosaikfenster aus diesem Tempel sind im Bezirksmuseum im Altstadtrathaus, und Teile des ehemaligen aus dem 14. Jahrhundert stammenden Altars, des sog. Toruńer Poliptychons, im Diözesenmuseum in Pelplin zu besichtigen.

Die an der östlichen Ecke des Neustadtmarktes gelegene Kirche des Heiligen Jakobs hat eine geringere Kubatur als die Kathedrale der Heiligen Johannes’ und die Marienkirche, ihr Sterngewölbe ist aber auch beeindruckend. Die prächtigsten Elemente des Innern sind: Wandgemälde aus dem vierzehnten Jahrhundert, eine gotische Statue des Gekreuzigten, zwei gotische Statuen der Madonna mit Kind, ein groβes gotisches Kreuz Lebensbaum (seine Kopie hat der Papst Johannes der Zweite erhalten), eine herrliche Leidensgeschichte Christi aus dem fünfzehnten Jahrhundert, das groβe barocke Hauptaltar und eine reich geschnitzte Orgel aus dem Anfang des siebzehnten Jahrhunderts.

Die in fester Form erhaltenen Ruinen von Relikten der Kreuzritterburg sind ein Zeugnis von der Herrschaft der Ordensritter über einen Teil Pommerns. Mit dem Bau der Festung war im 13. Jahrhundert begonnen worden und er wurde zweihundert Jahre später beendet. In dem besten Zustand ist die sanitäre Schlossturm Gdanisko, die einst an dem Toruńer Strahl gestanden hat, erhalten geblieben. Im guten Zustand sind auch Kellergeschosse der Burg.

In Toruń gibt es 200 gotische oder gotisch geprägte Bürgerhäuser. Die gotische Geschichte der meisten alten Toruńer Bürgerhäuser reicht in das 14. und 15. Jahrhundert zurück, obwohl im Rahmen der Umbau- und Renovierungsarbeiten ein Teil von ihnen architektonische Merkmale gewonnen hat, die für spätere Jahrhunderte charakteristisch waren. Das berühmteste Toruńer Mietshaus ist das in der Kopernikus-Straβe unter der Nummer 15/17 gelegene, in dem Nikolaus Kopernikus, der bekannteste Toruńer, ein groβer Astronom, der die menschliche Auffassung des Weltalls und unserer irdischen menschlichen Stelle im Weltall revolutionisiert hat, im Jahre 1473 geboren war und die ersten sieben Jahre seines Lebens verbracht hatte. Das Haus der Kopernikus-Familie ist ein typisches gotisches Kaufmannshaus aus dem fünfzehnten Jahrhundert mit einem hohen Hausflur, einer Kaufmannsstube sowie einem Wohn- und Lagerteil.

Die Festung Toruń – eine der preußischen Festungen von strategischer Bedeutung – ist zwischen 1878 und 1914 entstanden. Es war ein Festungsring mit einem Umfang von ca. 22 Kilometern, der aus 15 Festungen, 84 Bunkern und 39 Artilleriebatterien bestand, einige Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Dies alles war mit Wegen, telegraphischen und telefonischen Netzen verbunden, mit Trinkwasserentnahmen, Festungsgräbern und Schleusen, eine Tarnungssystem sowie einer Basis in Form von Kasernen, Nahrungs-, Waffen- und Brennstofflagern, einer Bäckerei, Wäscherei, einem Krankenhaus, einer Kirche und einem Friedhof, einer Funkstelle und Brieftaubenstelle ausgestattet. In einer von ihnen, Festung 4., zur Zeit ständig restauriert, stehen zur Verfügung: eine Herberge und ein Restaurant sowie Fremdenführer, die jederzeit bereit, sind Touristen zu führen.

Chełmno

Chełmno ist eine im Mittelalter gegründete Stadt, die einen fast unveränderten Städtebau aus dem 13. Jahrhundert erhielt. In dieser Stadt blieben bis zu unseren Zeiten viele gotische Denkmäler – Kirche, Stadttore, Basteien – und auch das charakteristische wunderschöne Renaissancerathaus erhalten.

In der aus dem dreizehnten Jahrhundert stammenden gotischen Kirche der Himmelfahrt der Heiligsten Jungfrau Maria, einer der ältesten Tempel in Pommern – mit den erhaltenen Elementen der mittelalterlichen Polychromie und mit den Apostelfiguren – werden die Reliquien des Patrons der Verliebten, des Heiligen Valentins aufbewahrt. In einer der Kapellen dieses Tempels befindet sich das Bild der Kulmhofer Madonna aus dem siebzehnten Jahrhundert, das für ein Wundervolles gehalten wird.

Golub-Dobrzyń
Das Schloss in Golub-Dobrzyń, das auf dem Cohen Hügel schon vom weiten sichtbar ist, macht auf den Besichtigenden einen großen Eindruck. In seinen Fundamenten und im unteren Geschoß stecken gotische Ziegel, die noch Kreuzritter im 14. Jahrhundert legten. Das Schloss erfüllte damals gleichzeitig die Funktion einer Festburg und eines Klosters, es war ein Kreuzritterhaus. Alles änderte sich nach dem Jahr 1611, als der polnische König, Zygmunt der Dritte, seiner Schwester, der schwedischen Königstochter – Anna Waza- die früher eroberte Starostei Golub verlieh. Gebildete, selbständige und mutige Anna war eine emanzipierte Frau aus dem siebzehnten Jahrhundert. Ihr ganzes Leben lang war diese kluge, gebildete Frau, die Förderin der Gebildeten und der Kunst, die politische Hauptberaterin ihres Bruders. Anna baute die kalte Festung in eine elegante Renaissanceresidenz um. Bis heute erscheint się als ein Geisterbild in einem weißen Kleid in den Kreuzgängen der Festung.

Ciechocinek

Mit seinen knapp zwölftausend Einwohnern ist Ciechocinek einer der schönsten polnischen Kurorte. Seinen Wert machen Thermal-Solequellen, Gradierwerke mit der dampfenden Sole (die Gesamtlänge: über 1,7 km), um die ein außergewöhnliches Mikroklima entsteht, eklektische um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert entstandene Kurortarchitektur und auch wunderbare Atmosphäre der Gartenstadt aus. Man kann sich hier gut erholen und gleichzeitig für seine Gesundheit und Schönheit sorgen. Die Stadt hat ein breites Hotel- und Sanatorien-, Rehabilitations- und Heilangebot, und auch ein gastronomisches und kulturelles Angebot. Hier findet auch alljährlich in Juli das Festival der Zigeunermusik und –kultur statt.

Ein Stadtzeichen von Ciechocinek ist der als natürliches Inhalatorium dienende Komplet der drei Solegradierwerke, eine zur Abdampfung der Sole dienende Holz- und Schlehekonstruktion, um die heilsame Aerosole entstehen. Die Höhe eines jeden Gradierwerkes beträgt Fast 16 Meter. Sie wurden hufeisenförmig lokalisiert und bieten einen großen Raun für gesundheitliche Spaziergänge. Die Luft um sie ist an Jod reich und duftet schön. An die Gradierwerke führt eine der berühmtesten Promenaden Polens, die in den Sommermonaten so überfüllt wie ein Einkaufszentrum an einem Freitagnachmittag ist. Sie ist ein beliebter Ort der Straßenhändler und –künstler, man kann hier ein Porträt bekommen und auch eine Halskette kaufen.

Der 19 ha lange Gesundheitspark, der größte von den vier Parks in Ciechocinek, wurde im 19. Jahrhundert angelegt. Bis zum heutigen Tag kann man hier das Altholz bewundern. Hier kann man sich u. a. die 22 Meter hohe Stieleiche vom Umfang von fast 4 Metern ansehen. Im Park befindet sich die hölzerne Mineralwassertrinkhalle, die in einem Stil gebaut wurde, der der alten Bebauung der schweizerischen Kurorte ähnlich ist. Ciechocinek hat vier Komplexe der historischen Kurbadhäuser. Das älteste Badhaus I [Łazienki 1] wurde in der Hälfte des 19. Jahrhunderts nach einem Projekt von einem hervorragenden polnischen Architekten der damaligen Zeit, Henryk Markonie gebaut. Eines der interessantesten Gebäuden in der Stadt ist das Badhaus II [Łazienki 2], das am Anfang des 20. Jahrhunderts im neuromanischen Stil nach einem Projekt von Fedders gebaut wurde. Heute gibt es hier das Kurhotel „Pałac Targon“, eines der besten in der Stadt, das auch eine breite Palette von Rehabilitationsmaßnahmen und SPA bietet.

Rezerwat Archeologiczny w Biskupinie 
(Das Archäologische Reservat in Biskupin)

In einem kleinen Dorf Biskupin in Pałuki befindet sich das weltbekannte archäologische Reservat aus der Periode der Lausizter Kultur (die von 1400 bis zum Jahr 500 vor unserer Zeitrechnung dauerte), in dem Grabungsarbeiten führt und das man den Besucher zugänglich macht. Das, was seit Jahrzehnten die Forscher und Touristen hierher führt, sind gut erhaltene Überreste einer sehr technologisch fortgeschrittenen Konstruktion von vor über 2700 Jahren, als auf einer ursprünglich sumpfigen Insel (heute Halbinsel) auf dem Biskupin-See eine Siedlung, und eigentlich eine befestigte Burg mit 700-100 Einwohnern, stand.
Den größten Eindruck macht in Biskupin die kleinliche von den Forscher geführte Rekonstruktion der Burg – des Walls, des Tors, des Wellenbrechers, der Häuser und der Straßen. Man kann hier reingehen und versuchen zu fühlen, wie die Einwohner dieser Ort vor 2700 Jahren lebten. Außerdem präsentiert das Museum auf eine kluge und bildende Art und Weise archäologische Ausgrabungen in Biskupin – Holzelemente, Werkzeuge, Schmuck, Webwerkstatt, Teile der Gefäße und Waffen. Alljährlich in der dritten Woche des Septembers findet in Biskupin ein archäologisches Fest statt, zu dem die Touristen aus ganzem Europa kommen.

Bory Tucholskie
(Tucheler Heide)

In Kujawien und Pommern befinden sich viele Winkel der makellosen Natur, vor allem im großen Waldkomplex der Tucheler Heide, nach dem Urwald von Białowieża das zweitgrößte Waldgebiet Polens. Das sind etwa 321 000 ha der von reinen Wässern durchschnittenen Wälder und Wiesen, über die sich Stille und Millionen von Kubikmetern Reiner, balsamisch duftenden Luft heben.
Die Tucheler Heine erhielte an vielen Orten die Überreste des alten, wilden und unzugänglichen Pommernurwaldes, aber der größte Teil ihres Gebietes ist der seit Jahrhunderten mit Menschenhand gepflanzte Kieferwald. Die wertvollsten Urwälder bilden Natur- und Landschaftsschutzgebiete.
Wir haben hier 900 Seen, 40 von ihnen sind größer als 1 km2. Zu den größten zählen der See Wdzydze (1 500 ha ) und der See Charzykowskie (1 400 ha). Außer ihnen gibt es noch einpaar kleinere Gewässer, die ein Paradies für Segler sind. Die Hauptflüsse, Wda und Brda, bilden hier zahlreiche malerische Krümmungsärme und fließen viele Seen durch. Diese Straßen und auch kleinere Flüsse und Strahlen eignen sich gut zum Kajaksporttreiben.
Diejenigen, die sich tiefer einlassen möchten, haben eine Chance, ein Wildschwein, einen Fuchs, einen Damhirsch, einen Hirsch, einen Iltis, und auch einen Auerhahn, einen Reiher und Schwarzstorch, einen Uhu, einen Meeradler, und einen Kranich zu treffen.
Fast 4 800 ha der Wälder, Seen und Torfmooren wurden mit Schutzverordnung belegt, als Nationalpark, die Tucheler Heide erklärt.

Pojezierze Brodnickie
(Brodnickie-Seeplatte)

Mehr als 100 große Seen, Wälder, malerische Hügel, saubere Luft und heilige Stille – das sind Vorzüge der schönen Brodnicki-Seeplatte. Die Seen sind hier Reich an: Hechte, Schleie, Aale, Brassen, Barsche, Plötzen und Karauschen und man kann hier sogar auf Karpfen, Zander und kleine Maränen stoßen. Es gibt hier noch viele Wilde „nicht zertretene” Orte, wo geneigte Eingeborene einen Touristen als einen lang erwarten Gast betrachten. Und das alles befindet sich in der Nähe der Hauptstraße, die das Süden Polens mit den Masuren verbindet.
Die Brodnicki-seeplatte wird durch einen Fluss Drwęca durchflossen, der ein ichthyologisches Reservat ist, wo man auf eine Forelle, einen Edellachs, eine Lachsforelle, eine Zärte und eine Flusslamprete stoßen kann. Sehr touristisch anziehend ist der Durchbruch zwischen Nowe Miasto Lubawskie und der Flussmündung Brynica – dieser Fluss läuft hier in einem tiefen Tal. Sein oberer Flusslauf über Brodnica ist das Supftal Drwęca, das ein Hort der wilden Vögel ist. Außer dem Sumpftal befinden sich hier noch acht andere Naturschutzgebiete.
Die Touristensaison dauert hier vom 20. Mai zum 20. September, und die Badesaison ungefähr vom 30. Mai bis zum 15. September. Der wärmste Monat ist der Juli.

Informationen über die Woiwodschaft

Die Woiwodschaft Kujawien – Pommern hat die Fläche von 18 000 km2 und zählt 2,068 Millionen Einwohner. Sie hat zwei Hauptstädte – Bydgoszcz (der Sitz der Woiwode) und Horn (der Sitz der Woiwodschaftsverwaltung). Die größten Städte der Region sind – außer Bydgoszcz [Bydgoszcz] (367 054 Einwohner) und Toruń (200 080 Einwohner) –  Włocławek (119 939 Einwohner), Grudziądz (99 578 Einwohner) und Inowrocław (78 011 Einwohner). In den Städten und Städtchen wohnen 61,4 % der Menschen. Die Region liegt im Zentralpolen, an den beiden Weichselufern, des größten polnischen Flusses, in seinem unteren Flusslauf.
In Kujawien – Pommern funktionieren über zehn Hochschulen. Die wichtigsten von ihnen - solche, die sich außer der Studentenbildung auch mit einem wesentlichen wissenschaftlichen Werk auszeichnen – sind: die Nikolaus Kopernikus Universität in Toruń, die Kasimir der Große Universität in Bydgoszcz und die Technologisch-Naturwissenschaftliche Universität in Bydgoszcz..
Wir sind auch eine Agrar-Konsum-Macht – die Nahrungsverarbeitung macht 30 % der Industierproduktion der Woiwodschaft. Viele Bauernwirtschaften und Verarbeitungsfabriken entscheiden sich für eine traditionelle, ökologische Produktion – wir setzen aber auch auf neue, saubere Technologien. In der Spezielen Ökonomischen Zone bei Toruń wurden Betriebe des japanischen elektronischen Giganten Sharp und auch anderer Firmen aus dem Land der blühenden Kirsche gebaut. Wir fördern auch die neu entstehenden technologischen Firmen. Zu diesem Zweck entstanden u. a. das Zentrum des Technologischen Transfers in Toruń und der Technologische Torunerpark. Die Kujawien-Pommern verfügen über den Flughafen in Bydgoszcz und auch über nicht kommerzielles breitbandiges Internetnetz.

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